MUTERT
Kunst & Prozess
Die Formate von Mutert Kunst & Prozess verstehen sich als künstlerische Prozessräume.
Im Zentrum steht das Arbeiten selbst: Wahrnehmen, Verwerfen, Neuansetzen.
Der Prozess bleibt dabei nicht richtungslos. Er ist auf ein Ziel ausgerichtet, das dem Arbeiten Form gibt und Erfahrungen sichtbar werden lässt. Erst im Erreichen oder im Abschluss zeigt sich, was im Verlauf entstanden ist, nicht als festgelegtes Ergebnis, sondern als Verdichtung des Prozesses.
Kunst wird als prozessorientierte Arbeitsweise erfahrbar, als sensible Bewegung zwischen Prozess und Ergebnis.
Die Formate richten sich an Unternehmen, Bildungseinrichtungen und kulturelle Institutionen.
Jeder Workshop wird auf den jeweiligen Kontext abgestimmt und entwickelt sich aus der spezifischen Situation der Gruppe.
Im unternehmerischen Umfeld können die Formate eng mit dem jeweiligen Portfolio sowie mit aktuellen Fragestellungen der Organisation verbunden werden, als künstlerisch strukturierte Arbeitsräume, in denen Themen neu betrachtet, verschoben und in Bewegung gebracht werden.
Jedes Format beginnt mit einem Gespräch.
Ausgehend von Zielsetzung, Kontext und Teilnehmerstruktur wird ein individueller Arbeitsrahmen entwickelt, der sowohl inhaltlich als auch organisatorisch präzise auf die jeweilige Situation abgestimmt ist. Auf dieser Grundlage entsteht ein spezifisches Konzept, das den künstlerischen Prozess ebenso berücksichtigt wie die praktischen Bedingungen vor Ort. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, als gemeinsame Entwicklung, nicht als standardisiertes Programm.
Die Kalkulation erfolgt projektbezogen.
Grundlage ist ein Tageshonorar, das sich je nach Umfang, Kontext und konzeptioneller Ausarbeitung differenziert. Ein verbindliches Angebot wird nach Klärung der Rahmenbedingungen erstellt.
Die Formate von Mutert Kunst & Prozess sind nicht an eine feste Teilnehmerzahl gebunden.
Sie können sowohl im kleinen, konzentrierten Rahmen als auch mit größeren Gruppen realisiert werden, von einzelnen Personen bis hin zu umfangreichen Teilnehmerfeldern.
Durch eine präzise konzeptionelle Planung und entsprechende Strukturierung lassen sich auch Workshops mit hoher Teilnehmerzahl so gestalten, dass ein gemeinsamer Arbeitsprozess erfahrbar bleibt.
Die Formate können an unterschiedlichen Orten realisiert werden, in Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder kulturellen Räumen. Die räumlichen Gegebenheiten werden im Vorfeld gemeinsam abgestimmt.
In den Workshops kommen vielfältige künstlerische Materialien zum Einsatz, je nach Kontext, Zielsetzung und inhaltlicher Ausrichtung des Formats. Im Vorgespräch wird sorgfältig eruiert, welche Materialien den Prozess sinnvoll unterstützen und für die jeweilige Gruppe passend sind. Auf dieser Grundlage werden sie gezielt in das individuelle Konzept integriert. Die grundlegenden Materialien werden bereitgestellt.
Besondere Wünsche, etwa spezifische Formate oder weiterführende Ausarbeitungen, werden im Vorfeld abgestimmt und entsprechend berücksichtigt.
Nein. Die Workshops sind so angelegt, dass sie unabhängig von Vorerfahrung zugänglich sind.
Entscheidend ist allein die Bereitschaft, sich auf einen offenen künstlerischen Prozess einzulassen.
Für die Teilnehmenden stehen Schürzen zur Verfügung.
Darüber hinaus empfiehlt sich unempfindliche Kleidung, denn künstlerisches Arbeiten darf Spuren hinterlassen.